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Tuesday, August 31. 2004
 Das hilft mir enorm! Danke, Debiltel!
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Sunday, August 29. 2004
 Die Sächsische Zeitung berichtet darüber, dass der Spitzenkandidat der sächsischen PDS (aka SED-PDS) für die anstehenden Landtagswahlen Peter Porsch einerseits die örtlichen Journalisten postalisch dazu auffordert, über die im Raum stehenden Vorwürfe, er habe für das Ministerium für St**********t der DDR gearbeitet, nicht mehr zu berichten oder bei Zuwiderhandlung fünfundzwanzigtausend Euro "Vertragsstrafe" zu zahlen, aber andererseits selbige Journalisten zu einer Pressekonferenz einlädt, die sich mit nichts anderem als diesen Vorwürfen befasst.
Von der Aussichtslosigkeit des Unterfangens mal ganz abgesehen, macht sich Herr Porsch damit endgültig zum Gespött der Medien. Glückwunsch!
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Saturday, August 28. 2004
Das muss wohl nicht kommentiert werden? Sollten nicht vielleicht Nationen mit mehr als 5 Prozent gedopten Athleten ganz suspendiert werden?
Man komme mir nicht mit Sippenhaft oder ähnlichen Anwürfen. Eine hohe Zahl von Dopingfällen einer bestimmten Mannschaften deutet auf systematische Manipulation hin, wie sie ja griechische Erfolgstrainer sogar der eigenen Regierung ungeniert vorschlagen. Vorbild hierfür: DDR.
Zu dem andern Skandal äußert sich Christopher bereits umfänglich! Dem ist nichts hinzuzufügen!
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Wednesday, August 25. 2004
Zufrieden ist was anderes, aber in diesen Zeite nimmt man, was man kriegen kann. Und sei es eine 3.7 in der Klausur über die Einführung in die Kommunikationstheorie, dich ich eigentlich als durchgefallen abgebucht hatte. Vielleicht wäre das ja besser gewesen, man hätte noch einmal lernen können. Würde man aber wohl eh nicht, insofern nimmt man, was man kriegt. Lieber den Spatz in der Hand, als die Tauben auf dem Dach. Ob hier der Olympische Gedanke angewandt werden kann? Also von wegen Dabeisein und so. Was ich hab, das hab ich..... Recht unambitioniert - ich weiß, aber nun ists zu spät. Die Klausur fand nun auch an einem Donnerstag um 08:00 im lauschigen Lankwitz statt. Für Studenten ist diese eine nicht nur unchristliche sondern fast eine katholische, eine an Kasteiung grenzende Uhrzeit. Eigentlich ist das noch nicht einmal eine Uhrzeit. Das ist ein Zustand... "Wie geht's dir heute?" "Bah, mir geht's echt krass 08:00!"
Etwas größere Enttäuschung macht sich breit angesichts des Ergebnisses der Klausur über die Grundstrukturen des Mediensystems (der BR). Hier wurde eindeutig und unzweifelhaft mit mehr gerechnet, angesichts der Omnipräsenz und tagtäglichen Relevanz des Themas. Aber hier gilt: Et kütt wi et kütt. Denn für diese Klausur hätte ich garantiert nicht nochmals lernen wollen. Also besser nicht müssen, wenn am wollen Zweifel bestehen.
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Friday, August 20. 2004
Dies ist ein Blindtext. Bitte beachten Sie den weiteren Inhalt dieses Textes nicht. Es handelt sich tatsächlich, so war mir Gott helfe, nur um einen Blindtext. Ja ja, ich merke schon, Sie können es wohl nicht lassen. Na gut, dann erzähle ich jetzt einen Witz: Wie viele Blondinen braucht man, um eine Glühbirne zu wechseln? Fünf, eine, die die Glühbirne hält, und vier, die das Zimmer drehen. Soso, jetzt lachen Sie auch noch, wo ich doch ausdrücklich darauf hingewiesen hatte, den Text überhaupt nicht weiter zu lesen. Manche Leute müssen einfach permanent Regeln brechen. Verdammt noch mal, hier kommt nichts mehr, was auch nur irgendwie von Relevanz wäre. Nonsens sozusagen. Nonsens, Nonsens, Nonsens. So was von Nonsens. Nonsens, Nonsens, Nonsens, Nonsens, Nonsens, Nonsens, Nonsens, Nonsens, Nonsens, Nonsens, Nonsens, Nonsens, Nonsens, Nonsens, Nonsens, Nonsens, Nonsens, Nonsens, Nonsens, Nonsens, Nonsens, Nonsens, Nonsens, Nonsens, Nonsens, Nonsens, Nonsens, Nonsens, Nonsens, Nonsens, Nonsens, Nonsens, Nonsens. Glauben Sie es jetzt? Nichts wichtiges mehr. Gar nichts. Das Telefonbuch wäre interessanter, da lernt man vielleicht noch nette Leute kennen. Oder an die Wand kucken. Was man auf so einer Wand alles sehen kann: Wand, Wand, etwas Wand, Spinnenweben (kommt auf die Wand an), Bilder (so vorhanden), Spiegel (s. Bilder), keine Bilder (s. Bilder und Spiegel), keine Spiegel (s. Bilder, Spiegel und keine Bilder) und andere Sachen. Jedenfalls, um es kurz zu machen, viel interessantere Dinge als diesen Text. Man kan n ja auch einfach mal nichts machen. Einfach mal das etwas etwas sein lassen und nichts machen. Keine Texte lesen, vor allem keine Blindtexte. Und wenn schon Blindtexte, dann auf gar keinen Fall diesen hier. Weil, ich glaube, das hatte ich schon erwähnt, dieser Blindtext absolut keinen Inhalt hat. Sicher, es gibt auch noch andere Dinge, die keinen Inhalt haben, eine leere Flasche zum Beispiel. Obwohl, da ist ja noch Luft drin. Also dann halt eine Flasche mit keiner Luft drin, also mit einem Vakuum. Mist, ist ja doch was drin (das Vakuum meine ich). Oder, anderes Beispiel, der Kopf von Jenny Elvers. Außer dem halben Brötchen mit Teewurst ist da nämlich auch nichts drin. Wobei der Wert dieses halben Teewurstbrötchens den Wert dieses Blindtextes bei weitem übersteigt. Bei weitem ist noch untertrieben. So wie dieser Blindtext inhaltsleer ist, so untertrieben ist der eben genannte Vergleich. Bei weitem, HA! Also mindestens doppelt so untertrieben. Aber ich glaube, bei diesen Größenordnungen von Untertriebensei n wäre jeder Vergleich Nonsens. So wie dieser Blindtext.
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Wednesday, August 18. 2004
 "Jessica Stockmann, 37, hat in Florida ein gesundes Mädchen zur Welt gebracht. Ob der Ursprung ihres ausgefallenen Namens geographischer oder verwandtschaftlicher Art ist, bleibt offen. Das Baby heißt Nicita Caja Floria. Der mutmaßliche Erzeuger, Florian Haffa, besteht derweilen auf einen Vaterschaftstest." vermeldet SPIEGEL Online.
Vielleicht sollten Mütter in Zukunft erst nach Abklingen der Narkose gefragt werden, wie das Kind heißen soll. Das würde die Welt sicher viel friedlicher machen und zahllose Schulhofgrausamkeiten von vornherein vermeiden. Auch die geradezu zwangsläufig folgenden Psychosen und Defekte, die das ehemalige Kind dann zu wahnsinnigen Psychopathen in Beruf und Privatleben gedeihen lässt könnten ausbleiben. Think it over!
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Wednesday, August 18. 2004
 Klick it!
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Wednesday, August 11. 2004
 Nach einigen tiefgründigen Beiträgen in der letzen Zeit, wechseln wir nun auf eine etwas seichtere Ebene!
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Sunday, August 8. 2004
„Ich möchte mich gerade deshalb für die Gelegenheit bedanken, heute dazu öffentlich einige grundsätzliche und konzeptionelle Überlegungen äußern zu dürfen.“ "Wir haben uns um nichts herumgedrückt, wir haben unsere Hausaufgaben gemacht." "Wir sagen nur das, was wir halten können, und wir halten das, was wir zusagen." "Ich bin schwul - und das ist auch gut so." "Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein." " Wir stehen vor einer großen Herausforderung.
(c) brand eins
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Saturday, August 7. 2004
 Im Oktober startet in den USA ein Film mit dem viel-sagenden Titel Team America: World Police, der von den 'Machern' von Southparc 'gemacht' wurde. Auf der Website des Computerherstellers Apple findet sich bereits ein Trailer, der Gutes hoffen lässt!
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