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Thursday, September 27. 2007
 Ein Viertel der britischen Frauen ist zu fett (Abb. ähnlich) um den eigenen Brusthalter festzuzurren. Ein berühmt-beliebter französischer Nachrichtenmoderator (Quote bis zu 46%) hat einen seiner Redakteure bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt - on air.
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Thursday, September 27. 2007
 "Nichts ist umsonst", eröffnete mir heute der Tankwart als ich leicht entrückt auf die ratternde Zapfsäule starrte, "nicht mal der Tod. Der kostet das Leben." Einer, der oft und intensiv dafür schrieb und stritt, das nicht alles und jeder in Heller und Pfennig aufgewogen werde, ist tot. Der Philosoph und Soziologe André Gorz hat sich mit seiner Frau im September gemeinsam das Leben genommen. Beide waren schwer krank und hohen Alters. Gorz hatte Zeit seines Lebens von der Freiheit von Lohnarbeit geschrieben und wäre sicher kein Freund der "digitalen Bohéme" gewesen, die ihre Arbeitskraft immer und überall vermarktet. Auch der sich selbst optimierende und rationalisierende Fabrikarbeiter war im ein Graus. Bei 3sat.online gibts die Rezension seiner Liebesgeschichte "Briefe an D.", seines Buches "Wissen, Wert und Kapital - Zur Kritik der Wissensökonomie" und einen Beitrag aus der Sendung Klurzeit zu seinem Tode (real media).
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Tuesday, September 25. 2007
Ich prognostiziere hiermit, dass demnächst ein feuilletonistisches Gezeter der Qualität "Untergang des Abendlandes" der optische Auffrischung (Relaunch) der Frankfurter Allgemeinen Zeitung für Deutschland gelten wird.
Immerhin plant man laut Horizont.net, farbiger zu werden, die Fraktur im Kommentar zu tilgen, die Linien zwischen den Spalten wegzulassen und - Schock, Schwere, Not - ein Farbfoto auf den Titel zu hieven. Gott bewahre. Doch nicht etwa auch noch über dem Knick?
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Tuesday, September 25. 2007
Aus der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 15. Februar 2006 (!) über die Beschwerde des ehemaligen Bundesinnenministers Burkhard Hirsch und anderer gegen das noch von Rot-Grün erlassene Luftsicherheitsgesetz. (Hervorhebung von mir.)
Die Ausweglosigkeit und Unentrinnbarkeit, welche die Lage der als Opfer
betroffenen Flugzeuginsassen kennzeichnen, bestehen auch gegenüber
denen, die den Abschuss des Luftfahrzeugs anordnen und durchführen.
Flugzeugbesatzung und -passagiere können diesem Handeln des Staates auf
Grund der von ihnen in keiner Weise beherrschbaren Gegebenheiten nicht
ausweichen, sondern sind ihm wehr- und hilflos
ausgeliefert mit der Folge, dass sie zusammen mit dem Luftfahrzeug
gezielt abgeschossen und infolgedessen mit an Sicherheit grenzender
Wahrscheinlichkeit getötet werden. Eine solche Behandlung missachtet
die Betroffenen als Subjekte mit Würde und unveräußerlichen Rechten. Sie
werden dadurch, dass ihre Tötung als Mittel zur Rettung anderer benutzt
wird, verdinglicht und zugleich entrechtlicht; indem über ihr Leben von
Staats wegen einseitig verfügt wird,wird den als Opfern selbst
schutzbedürftigen Flugzeuginsassen der Wert abgesprochen, der dem
Menschen um seiner selbst willen zukommt. Was Franz Josef Strauß Jung daran als noch zu präzisieren sieht, bleibt sein Geheimnis.
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Friday, September 21. 2007
Kurt Beck, Vorsitzender der SPD steht immer zu seinen Zitaten
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Tuesday, September 18. 2007
 Colin McRae war einmal Weltmeister (1995, als erste Brite), dreimal Vize und errang insgesamt 25 Einzelsige in der World Rallye Challenge (WRC). Sowohl sein Vater Jimmy als auch sein Bruder Alister fröhnten diesem politisch inkorrekten Sport. Er mag nicht der erfolgreichste Rallye-Fahrer aller Zeiten gewesen sein, aber doch einer der sympathischsten und charismatischsten. Zudem hat er ungefähr alles durch die Wälder und über die Pisten dieser Welt getrieben, was sich mit nur annähernd vertretbaren Aufwand allradantreiben ließ. Er, sein fünfjähriger Sohn und zwei weitere Insassen kamen ums Leben, als ein von McRae selbst gesteuerter Helikopter in der Nähe seines schottischen Landsitzes abstürzte und Feuer fing. Nachrufe finden sich bei Die Presse, im Auto-Blog der New York Times sowie bei Times Online (Nachrufe) und Times Online (Sport)
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Wednesday, September 12. 2007
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Wednesday, September 12. 2007
 Ein Kovertiten-Register ist "sinnvoll, denn wir wissen, dass sich
einige nach dem Übertritt radikalisieren lassen. Das ist kein
Generalverdacht, sondern eine Gefahrenabwehr."
Wolfgang Bosbach (im Bild links), stellv. Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, zugelassener Rechtsanwalt via lawblog.deWenn wir schon dabei sind, Gesinnungsregister anzulegen könnte man solche Leute nicht äußerlich kennzeichnen, damit Behörden und unbescholtene Bürger wissen, ob sie es mit einem "Gefährder" zu tun haben? Gelber Stern, rosa Winkel usw.? Und die geistigen Brandstifter, die die Freiheit und den Rechtsstaat am perfidesten unterminieren, die müssten dann als Erkennungszeichen schlechte Toupets tragen! Nachtrag/Aktualisierung: Fälschlich vertraute ich Spiegel Online und dieses widerum dem vom Bayerischen Rundfunk mit der Medienarbeit für die "Münchner Runde" beauftagten Redaktionsbüro "Vorländer & Partner". Herr Bosbach hat das obige Zitat offenbar nie so geäußert. Ich entschuldige mich an aller Form und uneingeschränkt bei Herrn Bosbach und verkneife mir jegliches Nachtreten auch wenns schwer fällt. PS: Mit der Medienarbeit des BR wird man sich an anderer Stelle wohl nochmal beschäftigen müssen.
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Thursday, September 6. 2007
 Jeder Alkoholiker kennt die Silhouette der Absolut Vodka Flasche aus der Werbung. Aber nur die wirklich nüchternen finden sie in diesem Suchbild (links) auch wirklich exakt zweiundachtzig mal wieder.
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Thursday, September 6. 2007
"Was ich absolut ausschließen kann, ist, dass es bei
Günther Jauch zu irgendwelchen Problemen kommen wird. [...] Wenn es
aber doch zu einem Problem kommen sollte, würde ich sofort das
Handtuch werfen."
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